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| |||||||||||||||||||||| Aktionen
2004 |
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Infotisch
in Leipzig am 18.12
Die zweite Cross-Dich-Chick
Queerparty in Leipzig bildete den
Abschluss unserer diesjährigen
Infotisch-Saison.
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Weihnachtsbasar
im Café Morgenrot am 17.12.04
Neben vielen anderenm Gruppen war
auch die A.G.GENDER-KILLER mit ihrem
Stuff dabei um euch mit Geschenken
zu versorgen.
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Infotisch
auf der trans.QUEER.lizer party III
in Cottbus am 04.12.04
Dritte Party - dritter Infotisch -
Mehr Infos siehe Party I + II.
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Antisemitismus
und Geschlecht - Von "maskulinisierten
Jüdinnen", "effeminierten
Juden" und anderen Geschlechterbildern
Kongress am 30.+31.10.
www.antisemitismus-geschlecht.tk
Zu Beginn der 90er Jahre hat sich
eine neue Forschungsperspektive
in der Auseinandersetzung mit Antisemitismus
etabliert: Geschlecht. Eine Reihe
von Publikationen beschäftigt
sich seither mit der Verschränkung
antisemitischer Bilder und geschlechtlicher
Konstruktionen. Der Kongress will
diese Bilder erkunden, zueinander
in Beziehung setzen und zeigen,
dass sich Antisemitismus und Geschlecht
nicht nur am Rande berühren,
sondern dass Geschlechterbilder
zentral für das Funktionieren
antisemitischer Stereotype und Hassfiguren
sind.
Einheitliche Stereotype vom deutschen©
Mann und von der deutschen©
Frau stehen dabei widersprüchlichen
Bildern des Jüdischen™
gegenüber. Der jüdische™
Körper sei paradox gespalten:
männlich und weiblich zugleich.
Die Folge sind Bilder, die vom effeminierten
jüdischen™ Mann bis zum
jüdischen™ Vergewaltiger
und Mädchenhändler, von
der schönen Jüdin™
bis zum jüdischen™ Mannweib
reichen.
Mit der Veranstaltung geht es vor
allem um zweierlei:
(1) Die verschiedenen Geschlechterbilder
sollen in ihren Ausprägungen
und Nuancen vorzustellt werden,
um ein differenziertes Bild zu schaffen,
welches die Rolle des Körpers
für antisemitische Projektionen
herausstellt. Denn er ist es, der
die Gelenkstelle bei der Konstruktion
antisemitischer Männlichkeits-
und Weltbilder bildet.
(2) Die Stützungs- und Absicherungsverhältnisse,
die sich in dieser Vierer-Matrix
der Geschlechterstellungen ergeben,
sollen in den Vordergrund gerückt
werden. Es geht nicht nur um das
jeweilige Zusammenspiel eines Geschlechterbildes
mit dem antisemitischen Diskurs,
sondern es gilt auch zu prüfen,
in welchem Verhältnis die Geschlechtskonstruktionen
zu einander stehen - inwiefern sie
aufeinander angewiesen sind und
das eine nicht ohne das andere existieren
kann.

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Filmreihe Sport und Gender II
23.08 Girlfight
06.09 Billy Eliot - I will dance
20.09 Eine Klasse für sich
Beschreibung
mehr...
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Infotisch
in Leipzig am 10.07.04
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Filmreihe
Sport und Gender I
5.06.2004
(einen tag nach dem Endspiel der
EM) "Kick it like Beckham"
19.06.2004 "Iron
Ladies"
Beschreibung
mehr...
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Infotisch
auf der trans.QUEER.lizer party II
in Cottbus am 22.05.04
party-beschreibung der veranstalter_innen:
"abseits von langweiligen und
kommerziellen scenepartys wollen wir
mit der
trans.QUEER.lizer party die idee von
queer verbreiten. einnahmen sollen
für
unsere nächsten partys und zur
unterstützung ähnlicher
veranstaltungen
genutzt werden. nicht zu letzt wollen
wir eine party in angenehmer atmosphäre,
die keinen raum für ausgrenzendes
verhalten lässt, mit euch feiern."
website
zur party
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Marlene
Dietrich Reihe
03.05.04 "Deutschland? Nie wieder!"
(Marlene Dietrich)
Filmabend zum Todestag von Marlene
Dietrich (27.12.1904 – 06.05.21992)
"Marlene
Dietrich - Her Own Song" (USA/Deutschland,
2001, 100 min.) ist
der wenig dokumentierten Auseinandersetzung
über ihr politisches Anliegen
während des zweiten Weltkrieges
und der Nachkriegszeit auf der Spur.
mit der Ausstellung:
"Alliierte
Flugblätter über Potsdam"
organisiert von Antifa Aktion Potsdam
(http://www.aapo.info)
in Kooperation
mit AG Antirassismus an der Universität
Potsdam und unterstützt vom AStA
TU
10.05.04 Filmabend mit Einleitung:
Morroco
Z u Cross-dressing & cross-gender-identification
in Josef Sternberg-Filmen
feat. Marlene Dietrich
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| Polyester
Tunten-Trash-Film von
John Waters
Mo. 15.03 um 20.30 im
A6-Laden (Adalbertstr.6)
Francine Fishpaw aus Baltimore
träumt davon,das Leben einer ganz
normalen amerikanischen Hausfrau zu führen.
Wenn da nicht ihre Familie wäre:
Ihre Mutter nervt, ihr Ehemann ist ein
chauvinistischer Pornokinobesitzer, die
Tochter hat sich von einem Punk schwängern
lassen, und der Sohn macht sich als berüchtigter
"Fußstampfer von Baltimore"
strafbar. Trost sucht Francine im Alkohol,
bei ihrer verrückten Freundin Cuddles
und in Tagträumen von Playboy Todd
Tomorrow.
Der Gag des Film bestand
seinerzeit in dem "Odorama"-Verfahren:
Di_er Kinobesucher_In bekam eine Geruchskarte,
musste beim Erscheinen einer bestimmten
Zahl an einer markierten Stelle der Karte
reiben und bekam so den jeweiligen - meist
üblen - Geruch zu diversen Situationen
geliefert
John Waters - Großmeister
des schlechten Geschmacks - ist ein schwuler
Filmemacher aus Baltimore, der mit seinen
Trash-Filmen den_die göttliche Divine
zum Star machte.

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The Wizard of
Oz feat.
The Dark Side of the Moon
1. märz ab 20.30 uhr wird im a6-laden
(adalbertstr.6 in berlin-kreuzberg)
die frage geklärt, was der mgm-filmklassiker
"THE WIZARD OF OZ" mit dem pink
floyd-album "THE DARK SIDE OF THE MOON"
zu tun hat und wie das ganze dann noch mit
dem CHRISTOPHER STREET DAY zusammen kommt.
also seid dabei, kommt zur multimedia-filmpräsentation
und laßt euch überraschen. neben
entertainment gibts natürlich auch
getränke und mehr.
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