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Hier
könnt ihr Dokumentationen von Aktionen
anderer Gruppen finden...
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| Folgende
Aufkleber wurden in Berlin am "Herrentag"
2005 in vielen Stationen und Fahrzeugen
der Berliner Verkehrsbetriebe geklebt |
Aktion
zum "Herrentag" in Berlin
In den verganenen Tagen sind in Berlin
Aufkleber aufgetaucht, die auf den
ersten Blick von der BVG stammen und
"Kein Bus und keine Bahn zum
"Herrentag!" ankündigen.
Erst beim genaueren Hinsehen fällt
einem das ziemlich klein geschriebene
"Eine Forderung an die"
über dem BVG-Logo auf. Nach der
Angabe im "V.i.S.d.P." sind
die Aufkleber in einer Auflage von
7500 Stück gedruckt und werden
damit wohl für einigen Wirbel
in der Stadt sorgen und Öffentlichkeit
für das Thema Männergewalt
nicht nur am diesjährigen "Herrentag"
(am 5.Mai) schaffen.
Vgl. auch:
http://www.de.indymedia.org/2005/04/112996.shtml
http://www.de.indymedia.org/2005/04/113178.shtml
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| Der
folgende Ratgeber enthält viele
gute Tipps rund ums Heiraten als politische
Aktion. |
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Der kleine Heirats-Ratgeber
Welche
Farbe hat deine Zahnbürste?
[auch
zum download als PDF (1,4mb!)]
(sehr zu empfehlen!)
Inhaltsverzeichnis:
- Einige gute Gründe zu heiraten
- Gesetzeslage
- Deutsches REINheitsgebot und Schnüffelparagraphen
o Was sind behördliche Indizien
des "Scheins"?
o Was könnte passieren?
- Wie richtig heiraten?
o - Aufenthaltserlaubnis mit der
Ehe
- Ehebestandszeit
- Weitere Infos
Einige gute Gründe zu heiraten:
Manche heiraten wegen der Kinder,
der Eltern, der Community
Manche heiraten wegen steuerlichen
Vorteilen, Erbe und Besitz
Andere, weil sie später eine
Sicherheit haben und nicht allein
sein wollen, Andere weil sie einen
anderen vor Abschiebung schützen
wollen
und/oder aus Liebe
ganzer
Text...
Dieser
Text
ist von Kanak-Attak
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| Den
Spielzeugladen als Aktionsfeld begreifen: |
Die Träume von
Teen Talk Barbie und G.I. Joe
Wie
jedes Jahr zu Weihnachten warf auch
1993 die Spielzeugfirma Mattel in
den USA wieder Unmengen an Barbie-Puppen
sowie das männliche Pendant,
den martialischen GI-Joe im Tarnanzug,
auf den Markt. Dieses Mal konnten
die Plastikpuppen sogar sprechen.
Teen Talk Barbie flötete: "Iwant
to go shopping", GI-Joe grunzte:
"Dead men tell no lies"
und "Fire!Fire!Fire!"
An Weihnachten gab es dann allerdings
eine unerwartete Bescherung. In
zahlreichen Nachrichtenstationen
der USA tauchten Bekennervideos
auf. Die Barbie Liberation Organization
(BLO) gab bekannt, dass ein Zusammenschluß
von Spielzeugpuppen gegen die ihnen
aufgezwungenen Sätze protestiere.
Deshalb seien in allen US-Staaten
insgesamt 300 Barbies und GI-Joes
mit vertauschten Sprechmodulen in
die Läden gebracht worden.
Ziel sei es, die sexistische Beinflussung
der Kinder als terroristischen Akt
ins Bewußtsein zu rücken.
Die Medien stürzten sich auf
das Thema, brachten es in den Nachrichten
und machten auch Kinder ausfindig,
die versehentlich eine solche Gender-Bender-Barbie
gekauft hatten. Sogar in der Fernseh-Comicserie
"Die Simpsons" tauchte
die neue Barbie-Version auf. Die
Firma Mattel dementierte: Es sei
keine einzigen Reklamation eingegangen.
Doch die Erklärung dafür
ist einfach. Die Kinder, die mit
einer Cross-Gender-Puppe begllückt
worden waren, dachten nämlich
gar nicht daran, das gute Stück
wieder abzugeben. Schließlich
sind ein G.I.Joe, der gerne zur
Schule geht und eine Barbie, die
keine Gnade kennt, viel interessanter
als die langweilige Originalversion.
Aus:
"Handbuch der Kommunikationsguerilla",
herausgegeben von autonome a.f.r.i.k.a.
gruppe
L. Blissett / S. Brünzels,
erschienen im Verlag Libertäre
Assoziation und Verlag der
Buchläden Schwarze Risse Rote
Straße
1994 auch in England:
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| Das
folgende Ausgangssperrefake wurde
vor dem so genannten Vatertag 2002
als Flyer, Plakat und Aufkleber im
gesammten Berliner Stadtgebiet verteilt/geklebt. |
Bekanntmachung
Ausgangssperre
für Männer am 09. Mai
2002
1.)Für
die Zeit vom 08. Mai 2002, 23.00
Uhr bis zum 10.Mai 2002, 01.00 Uhr
wird im
gesamten Stadtgebiet eine Ausgangssperre
für alle deutschen, heterosexuellen
Männer
verhängt.
2.)Ausnahmegenehmigungen für
besondere Berufsgruppen wie Ärzte
und Feuerwehrmänner
können bei der zuständigen
Behörde bis zum 03. Mai 2002
beantragt werden.
3.)Außer dem Arbeitsrecht
bleiben alle weiteren Gesetzte von
der Verfügung unberührt.
4.)Zur Durchführung und Durchsetzung
der Ausgangsperre wird auf die Erkenntnisse
der
Meldestellen und anderer Behörden
zurückgegriffen.
Am
so genannten "Herrentag"
häufen sich seit Jahren sexistische,
rassistische, faschistische und
antisemitische Pöbeleien, Übergriffe
und Anschläge. Bei den Tätern
handelt es sich fast ausnahmslos
um deutsche, heterosexuelle Männer.
Jahr für Jahr ziehen diese
alkoholisiert durch die Straßen
und praktizieren Gewalt gegen Frauen,
Lesben, Schwule, MigrantInnen, Behinderte
und andere Menschen die sie nach
ihrer patriarchal-nationalistischen
Ideologie für minderwertig
halten. Am so genannten "Männertag"
tritt diese in Deutschland zur Normalität
gewordene Gewalt in potenzierter
Form auf. Die Berliner Polizei ist
auf Grund ihrer patriarchalen Strukturen
und der reaktionären Weltanschauung
des Großteils der BeamtInnen
nicht in der Lage solcherart Übergriffe
zu unterbinden. Aus diesem Grund
haben wir uns zu dem ungewöhnlichen
Schritt der Ausgangssperre entschlossen.
Ausschlaggebend für die Entscheidung
waren zudem die positiven Erfahrungen
mit dem Modelprojekt "Platzverweis
aus der Wohnung in Fällen häuslicher
Gewalt". Bei diesem von der
ehemaligen Frauensenatorin Gabriele
Schöttler und dem Polizeipräsidenten
Gerd Neubeck gemeinsam initiierten
Projekt wurden gewalttätige
Männer bis zu 7 Tage der Wohnung
verwiesen. Denn die auch am so genannten
"Vatertag" auf die Straße
getragene sexistische Gewalt findet
zum überwiegenden Teil im privaten
Raum statt. So stammen die Täter
sexualisierter Gewalt zum Großteil
aus dem Bekanntenkreis der betroffenen
Frauen und Kinder. Mit der Ausgangssperre
für Männer soll diese
Gewalt nicht wieder in den nicht-öffentlichen,
familiären Raum verdrängt
werden um sie damit unsichtbar zu
machen. Vielmehr soll der öffentliche
Raum an diesem Tag als Schutzraum
für die Betroffenen etabliert
werden. Der Männergewalt soll
an diesem Tag ganz praktisch aber
vor allem symbolisch etwas entgegengesetzt
werden. Es soll aufgezeigt werden,
dass rassistische, sexistische,
... Übergriffe immanenter Teil
der Verhältnisse sind in denen
wir leben und die von jedem und
jeder einzelnen mehr oder weniger
getragen werden. Am 09. Mai 2002
sollen im gesamten Berliner Stadtgebiet
Veranstaltungen, Konzerte, Partys,
usw. von und für Frauen, Lesben,
Schwule, Behinderte, MigrantInnen
und Kinder stattfinden. Damit soll
den Tätern der (öffentliche
und private) Raum genommen werden,
den sie sonst so selbstverständlich
in Anspruch nehmen.
Im
April 2002, Gregor Gysi ( Senator
für Wirtschaft, Arbeit und
Frauen )
V.i.S.d.P.:
Sabine Koch; Wedekindstr. 22; 10243
Berlin
Satire!
Fotos:
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Der
folgende Flyer
wurde bei einer Aktion gegen sexistische
Dresscodes, Schönheitswahn
und Zweigeschlechtigkeit während
des Summercamps 2002 in Cottbus
verteilt. Unter anderem wurden in
einer H&M-Filiale die Kleidungsstücke
der Damen- und Herrenabteilung ausgetauscht.
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H&M
"Beauty
lies within"
ist auf den Tüten von H&M
zu lesen. Dieser Satz bringt das H&M-Konzept
auf den Punkt - das Geschäft
mit "der Schönheit".
Schön heißt hier vor allem
schlank und jung zu sein. Diese Bilder
(re-)produziert H&M nicht nur
in der Werbung. Doch gerade dort werden
die meist halbnackten und vor allem
weiblichen Modells zum Objekt gemacht.
Als Blickfang und Sexualobjekt sollen
sie zum Schönheit-kaufen anregen.
Die Schönheitsideale die H&M
damit präsentiert sind auch untrennbar
mit Zweigeschlechtlichkeit und Heterosexismus
verbunden. So ist was für Frauen
als schön und sexy gilt nicht
kompatibel mit vermeintlicher "männlicher
Schönheit". Ein Mann, der
z.B. ein Kleid trägt muß
entweder schwul oder sonst wie "unnormal"
und damit nicht schön, sondern
belustigend oder abstoßend sein.
Und Frauen wird tagtäglich eingeredet,
dass es das wichtigste ist schön
zu sein um einen Mann abzubekommen
und damit das eigene Leben erst komplett
zu machen. Eßstörungen
und "Schönheits" -OP´s
sind nur die Spitze des Eisberges
der daraus resultierenden Sucht nach
dem Idealkörper. Körperkult
und Schönheitswahn der "fit
for fun"- Gesellschaft haben
nichts mit Spaß, aber sehr viel
mit Normierung und Diskriminierung
zu tun!
Riot don´t diet!
Goys will be birls will be goys will
be birls will be
V.i.S.d.P.: Gutrun Weber, Prenzlauer
Allee 204, 10404 Berlin
Fotos:
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Der folgende Brief
wurde während des Summercamps
2002 in Cottbus in unzählige
Briefkästen verteilt.
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Absender:
Landesamt für Familie, Jugend
und Senioren
Kreis Cottbus
Postfach 5983, Cottbus
An
alle Haushalte mit Tagespost
Betreff: Überprüfung der
Rechtmäßigkeit ihrer
Ehe
Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund
der Ergebnisse einer Studie des
Landes Brandenburg überprüfen
wir alle deutschen Ehegemeinschaften
im Cottbuser Stadtgebiet auf ihre
Rechtmäßigkeit.
Bei
der Auswertung besagter Studie ist
zu Tage getreten, dass eine Vielzahl
von Ehen nicht aus bedingungsloser
Liebe geschlossen wurden. Vielmehr
wollten sich die betroffenen Ehegatten
Vorteile, wie etwa steuerliche Vergünstigungen
erschleichen. Aus unserer langjährigen
Praxis der routinemäßigen
Überprüfung von so genannten
binationalen Ehen, also Ehegemeinschaften
zwischen Deutschen und Ausländern,
haben wir gute Erfahrungen mit effizienten
und sicheren Auswertungsmodellen.
Die Überprüfung binationaler
Partner-schaften findet vor der
Eheschließung statt und führt
bei einem Negativbescheid zu einer
Ablehnung des jeweiligen Antrages
beim Standesamt.
Bei der nun anstehenden Prüfung
ihrer Ehe werden beide Ehepartner
getrennt voneinander über ihr
Zusammenleben befragt. Auch wenn
es immer wieder zu Fehlentscheidungen
kommen kann, müssen wir bei
zu großer Diskrepanz der Antworten
beider Parteien davon ausgehen,
dass Ihre Ehe nicht rechtmäßig
ist. In diesem Fall müssten
wir Ihre Ehe als so genannte "Scheinehe"
betrachten und annulieren. Erschlichene
Vergünstigungen würden
dann in einem gesonderten Gerichtsverfahren
eingeklagt werden.
Zur
Durchführung der Überprüfung
fordern wir sie hiermit auf, sich
innerhalb einer Woche zur Terminabsprache
beim Ihrem zuständigen Standesamt
zu melden.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Werner
Müller
Dieses
Schreiben wurde maschinell erstellt
und ist ohne Unterschrift gültig!
Das Kleingedruckte: Bei diesem Brief
handelt es sich nicht um ein amtliches
Schreiben. Das beschriebene Überprüfungsverfahren
für binationale Ehen ist für
die Beteiligten jedoch bittere, diskriminierende
Realität! Rassistische Sondergesetze
abschaffen! Love should be a crime!
Fotos:
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Folgender Flyer wurde während
des Summercamp 2002 in Cottbus tausendfach
im gesamten Stadtgebiet verteilt.
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Bekanntmachung
Ausgangssperre
für Männer am 10. August
2002
1.)Für
die Zeit vom 09.August 2002, 23.00
Uhr bis zum 11.August 2002, 01.00
Uhr wird im
gesamten Stadtgebiet eine Ausgangssperre
für alle deutschen, heterosexuellen
Männer
verhängt.
2.)Ausnahmegenehmigungen für
besondere Berufsgruppen wie Ärzte
und Feuerwehrmänner
können bei der zuständigen
Behörde bis zum 06. August
2002 beantragt werden.
3.)Außer dem Arbeitsrecht
bleiben alle weiteren Gesetzte von
der Verfügung unberührt.
4.)Zur Durchführung und Durchsetzung
der Ausgangsperre wird auf die Daten
der
Meldestellen und anderer Behörden
zurückgegriffen.
In
Cottbus häufen sich seit Jahren
sexistische, rassistische, faschistische
und antisemitische Pöbeleien,
Übergriffe und Anschläge.
Bei den Tätern handelt es sich
fast ausnahmslos um deutsche, heterosexuelle
Männer. Gerade am Wochenende
ziehen diese alkoholisiert durch
die Straßen und praktizieren
Gewalt gegen Frauen, Lesben, Schwule,
MigrantInnen, Behinderte und andere
Menschen die sie nach ihrer patriarchal-nationalistischen
Ideologie für minderwertig
halten. In ostdeutschen Kleinstädten
tritt diese in der BRD zur Normalität
gewordene Gewalt in potenzierter
Form auf. Vielerorts kann von so
genannten "National Befreiten
Zonen" gesprochen werden, in
denen deutsche Jungmänner die
Hegemonie auf der Straße ausüben.
Die Polizei ist auf Grund ihrer
patriarchalen Strukturen und der
reaktionären Weltanschauung
des Großteils der BeamtInnen
nicht in der Lage solcherart Übergriffe
zu unterbinden. Aus diesem Grund
haben wir uns zu dem ungewöhnlichen
Schritt der Ausgangssperre entschlossen.
Ausschlaggebend für die Entscheidung
waren zudem die positiven Erfahrungen
mit dem Berliner Modelprojekt "Platzverweis
aus der Wohnung in Fällen häuslicher
Gewalt". Bei diesem von der
ehemaligen Frauensenatorin Gabriele
Schöttler und dem damaligen
Polizeipräsidenten Gerd Neubeck
gemeinsam initiierten Projekt wurden
gewalttätige Männer bis
zu 7 Tage der Wohnung verwiesen.
Denn die auch auf die Straße
getragene sexistische Gewalt findet
zum überwiegenden Teil im privaten
Raum statt. So stammen die Täter
sexualisierter Gewalt zum Großteil
aus dem Bekanntenkreis der betroffenen
Frauen und Kinder. Mit der Ausgangssperre
für Männer soll diese
Gewalt nicht wieder in den nicht-öffentlichen,
familiären Raum verdrängt
werden um sie damit unsichtbar zu
machen. Vielmehr soll der öffentliche
Raum an diesem Tag als Schutzraum
für die Betroffenen etabliert
werden. Der Männergewalt soll
an diesem Tag ganz praktisch aber
vor allem symbolisch etwas entgegengesetzt
werden. Es soll aufgezeigt werden,
dass rassistische, sexistische,
... Übergriffe immanenter Teil
der Verhältnisse sind in denen
wir leben und die von jedem und
jeder einzelnen mehr oder weniger
getragen werden. Am 10. August 2002
sollen im gesamten Cottbuser Stadtgebiet
Veranstaltungen, Konzerte, Partys,
usw. von und für Frauen, Lesben,
Schwule, Behinderte, MigrantInnen
und Kinder stattfinden. Damit soll
den Tätern der (öffentliche
und private) Raum genommen werden,
den sie sonst so selbstverständlich
in Anspruch nehmen.
Im
Juli 2002, Emma Goldmann ( Frauenbeauftragte
der Stadt Cottbus )
V.i.S.d.P.:
Emma Goldmann; Berliner Str. 22; 01234
Cottbus
Satire!
Fotos:
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Diese
Seiten sollen nicht zu illegalen Taten
aufrufen, sondern lediglich die Entwicklung
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